Geldern, den 02.11.2010 - Aktuelles in der Angelegenheit Familie Umbreit.
Am 29.09.2010 fand im Landgericht zu Kleve eine erneute Verhandlung darüber statt, ob Frau Umbreit die ihr aberkannte Gesundheitsfürsorge für ihren Ehemann Herrn August Umbreit, zurück bekommt.
Der Antrag von Frau Umbreit wurde vom Gericht abgelehnt.
Herr Rechtsanwalt Herfurth
bleibt weiterhin Betreuer für alle Belange des Herrn Umbreit.
Herr Ra. Herfurth beauftragte Herrn Dr. Schürmann, Palliativmediziner im St. Josef Krankenhaus in Moers, für ein zusätzliches Gutachten.
Am 13.10.2010 fand hier im Hause eine Besprechnung, gemeinsam mit Herrn Ra. Herfurth, Herrn Dr. Schürmann, Frau Umbreit, dem Rechtsanwalt von Frau Umbreit, aus unserm Haus, Frau Angelika Merling, Frau Marga Völkel und Frau Karla Paternus, statt.
Fazit des Gespräches. Vorschlag von Herrn Dr. Schürmann an den Betreuer, Herrn Umbreit auf die Palliativstation nach Moers zu verlegen um dort zu prüfen, ob die Kriterien zur Nahrungsabstellung gegeben sind.
Am 14.10.2010 wurde Herr Umbreit auf die Palliativstation des St. Josef Krankenhauses in Moers verlegt.
Am 25.10.2010 fand in ähnlicher Konstellation ein Abschlußgespräch auf der Palliativstation in Moers statt. Der Betreuer von Herrn Umbreit entschied auf Grund der Aussagen von Herrn Dr. Schürmann,
der sich auf die Beobachtungen seines Teams und seiner Kollegen stützt, die keinerlei Reaktionen bei Herrn Umbreit feststellten,
die Sondenkost abzustellen.
Das Team vom Hospiz Haus - Brücke Friedel kann keinen Einfluß auf diese Entscheidung nehmen und diese auch nicht nachvollziehen, muss sie aber akzeptieren.
Herr Umbreit hat bis zum letzten Tag in unserem Haus, noch klare Reaktionen gezeigt.
Zudem ist bekannt, dass demente Personen, wenn sie in Stress-Situationen geraten, sich ganz in sich selbst zurück ziehen, das schließt aber nicht aus, dass die betroffenen Personen bis zuletzt nicht doch alles mitbekommen.
Herr Umbreit blieb unseres Wissens nach auf der Palliativstation.
Frau Umbreit schrieb uns seit dem mehrere böse Mails. Die letzte Mail vom 27.10.2010 möchten wir Ihnen Wortgetreu als Zitat hinzufügen.
Wehrte Frau Paternus
ich schätze , dass Sie nun endlich dafür Sorge tragen, dass die Seite Umbreit endlich gelöscht wird. Ich hatte Sie darum gebeten doch bisher ohne Erfolg.
Dann zu dem Thema
zur Verlegung von Duisburg in Ihr Haus.....
Wie Sie unter Zeugen gleich abwehrten, da angeblich Ihr Haus belegt sei.....
Ich mußte feststellen das auch das mal wieder eine infame Lüge von Ihnen war, laut Ihrem Personal.
Anfrage am 25.10.2010 an Herrn Lohmann gegen 22:05 Uhr es sind noch einige Zimmer frei auch mit Straßenansicht.
Anfrage am 26.10.2010 an Frau Frau Merling um 8:10 Uhr es ist noch ein Zimmer frei es kann sofort besichtigt werden...
aber auch dazu haben Sie sicher eine für Fremde zu glaubende Argumentation....
wahrscheinlich sind ganz plötzlich ohnen Ihr Wissen drei Abgänge zwischen 16:30 und 22:00 Uhr erfolgt.....
Na...ich wusste am 14.10.2010 wie ich das Zimmer meines Mannes betrat und das in Plastiktüten verbrachte gesamte Hab und Gut vorfand, das es Ihnen klar war, das die Fachärzte sicher nicht mehr Ihrer Meinung folgen konnten und sie dieses sicher nicht mehr mit Ihrer angeblichen Überzeugung Ihren Mitarbeitern verkaufen konnten.
Es gibt Dinge im Leben da sollte man über seinen eigenen Schatten springen, vor allem wenn es tatsächlich wie ausgeführt zum Wohle meines Mannes sein soll und sollte.
Diesen Eindruck hatte ich leider seit dem 5.07.2010 nicht mehr....
also....vergessen Sie vorläufig die Fam.Umbreit...löschen Sie die Seite...
Schätze das wir uns sicher zwei mal im Leben begegnen
Margot Umbreit
Wir, als Gesamt-Team von Brücke - Friedel sind nicht bereit einen Menschen, aus unserer Sicht, gegen seinen eigenen Willen, verhungern zu lassen und ihn in seinen Grundbedürfnissen und Rechten zu beschneiden.
Wir bejahen das Leben und betrachten Sterben als normalen Prozess, wir zögern den Tod nicht hinaus, beschleunigen ihn aber auch nicht.
Wenn die in unserem Haus, durch die Handlungsweise der Familie Umbreit verursachte Situation Schule macht, brauchen die Pflegeeinrichtungen in Zukunft mehr Sicherheits- als Pflegepersonal.
Wir bitten um Gottes Schutz für alle betroffenen Menschen.
Wir, das Team von Brücke Friedel erneuern unsere Aussage an Frau Paternus vom 07.04.dieses Jahres:
Wir sind stolz darauf, ein Teil ihrer wundervollen Arbeit zu sein und wir bewundern ihren Mut.
Nahrungsabbruch Sondenkost PEG - Stellungnahme aus der Pflege
Zu dem entstandenen Rechtsstreit um die Patientenverfügung, die im Vorfeld entfacht ist, kann ich wenig sagen, da ich erst zu einem späteren Zeitpunkt den betroffenen Menschen kennen gelernt habe.
Ich bin bereits seit 4 Jahren in der Pflege tätig und verfüge, soweit ich das beurteilen kann, über ein gesundes Urteilsvermögen. Meiner Meinung nach ist aktive Sterbehilfe strikt abzulehnen. In Zeiten von leeren Staatskassen, Einsparungen im Gesundheitswesen, die ein jeder am eigenem Leib zu spüren vermag, sowie die aktuelle Belastung derer, die noch tatsächlich als Arbeitskraft gelten, verursacht durch Rationalisierung der Unternehmen um Gewinne zu optimieren und somit auch die Lasten Bedürftiger zu tragen, liegt es nahe, dass politische so wie wirtschaftliche Interessen an einer aktiven Sterbehilfe haften. Euthanasie hat es im dritten Reich gegeben, dort wurde ein Bild von hilfebedürftigen Menschen verbreitet, welches das Wort Menschenverachtung noch zu wenig trifft. In dem oben genannten Fall stellt sich mir die Frage weshalb überhaupt von dem Betroffenen selbst, als auch von den Angehörigen eine PEG-Anlage als richtig erachtet wurde? Wieso wurde über einen so langen Zeitraum die Gabe von Nahrung, Flüssigkeit und Medikamenten gewünscht? Nach dieser Vorgeschichte stellt sich mir die Frage, warum wurde der Schlauch der liegenden Magensonde dann einfach durchgeschnitten? An Hand einiger Besuche eines pathologisch veränderten und auf Grund der Erkrankung im Veränderungsprozess befindlichen Menschen zeigt sich nicht das Bild, welches sich tatsächlich zeigte, ist doch die Berufsgruppe die fachlich auf dem neuestem Stand ist und in deren Obhut der Betroffene lange lebte, am ehesten in der Lage Beobachtungen auf zu nehmen und fachlich im Team zu analysieren.
In meiner Beobachtung habe ich diesen Menschen als emotional empfindlich kennen gelernt, der weinte, auch als er wusste das er verlegt wird ( Unwohlbefinden ), mit veränderter Atmung und verändertem Gesichtsausdruck reagierte und antwortete. Einen Menschen, der empfänglich für Musik und verbale und nonverbale Kommunikation in seiner jeweiligen Situation war. Sowie als stetig empfänglich für Elemente der basalen Stimulation, für mich erkennbar mit einer Senkung des Muskeltonus sowie mit Verlangsamung der Atmung und einem entspannten Gesichtausdruck, reagierte. Sind dies nicht alles Anzeichen für ein in diesem Moment aktuelles Wohlbefinden? Ist es dann nicht paradox zu behaupten, ein Mensch sei es in diesem Fall nicht Wert, am Leben teil zu nehmen, auch wenn es eingeschränkt ist? Wer definiert die Wertigkeit eines anderen Menschen und entscheidet über Leben und Ableben und über den Zeitpunkt des Ablebens? Ich vertrete die Meinung, dass qualvolles Leid in der heutigen Zeit mit dem medizinischem Fortschritt modernster Medikation und interdisziplinärer Zusammenarbeit verhindert werden kann. Jedoch ist dieser Fall ein Schlag ins Gesicht für die Berufsgruppe der Pflege schlechthin, auf dem Weg in eine eigene Profession.
Meine persönliche Befürchtung ist es, dass Maßstäbe neu gesetzt werden, sich Normen verschieben und wir in Zukunft angehalten sind auf Grund von Kostensenkungen "qualitativ minderwertges" Leben aktiv zu verkürzen. Gab es das alles nicht schon einmal? Haben wir nicht aus der Geschichte gelernt? Welche Beweggründe könnten Angehörige sonst noch haben? Ich bin weiterhin davon überzeugt, dass die Hausleitung richtig reagiert hat und die Wiederaufnahme verweigert. Ich würde es mit meinem Gewissen nicht vereinbaren können an einem bewussten " Sterben lassen durch Verhungern" mit zu wirken.
Gezeichnet:
Alf Lohmann
Pflegefachkraft
Radio CCN im Bürgerfunk von << Antenne Niederrhein
Sendung am 17.August 2010
Interview im Hospiz - Haus Brücke Friedel mit Doris Lindemann, Marlene Schridde
und Karla Paternus.
Thema: Wahre Helden.
Geldern, den 22.07.2010
Liebe Mitglieder,
Sehr geehrte Damen und Herren,
die durch die Familie Umbreit hervorgerufene Situation in und um das Hospiz - Haus Brücke Friedel in Geldern - Walbeck, bedarf einer klärenden Stellungnahme.
Frau Umbreit hat am 05.07.2010 ohne richterliche Genehmigung die PEG ihres Ehemannes Herrn August Umbreit, über die er Nahrung, Flüssigkeit und Medikamente für sein Wohlbefinden bekam, durchtrennt.
Herr Ralf Umbreit hat an diesem Tag erstmalig das Hospiz betreten um nach eigenen Angaben seine Mutter in ihrer Absicht zu unterstützen.
Dieses Vorgehen war für Frau Paternus und das Hospizteam absolut nicht vorhersehbar und schockierend für alle Beteiligten.
Frau Umbreit selbst hat dafür Sorge getragen, dass Herr Umbreit zu uns ins Hospiz verlegt wurde, ----wohl bemerkt mit Magensonde. Sie hat diese Thematik nie auch nur ansatzweise angesprochen. Bis zum 05.07.2010 oblag Frau Umbreit die Betreuung für die Gesundheitsfürsorge ihres Mannes.
Für die gesetzliche Betreuung der Finanzen war Herr Rechtsanwalt Herfurth vom Betreuungsgericht eingesetzt.
Auf Grund der Vorkommnisse musste Frau Paternus den Rechtsweg einhalten, Herr Herfurth und das Betreuungsgericht wurden informiert.
Durch eine sofortige richterliche Verfügung wurde Herr Herfurth nicht nur die Betreuung wie zuvor, für die Finanzen, sondern auch die gesetzliche Betreuung in allen Belangen, d.h. auch die der Gesundheitsfürsorge und des Aufenthaltsrecht für Herrn Umbreit mit sofortiger Wirkung übertragen.
Der Richter beantragte ebenso noch am selben Tag im Eilverfahren einen vereidigten sachverständigen Gutachter, der Herrn Umbreit am darauf folgenden Tag untersuchte. In dem Gutachten wird Herrn Umbreit Chorea Hunting attestiert.
Derzeit hat die Erkrankung noch keinen irreversibel tödlichen Verlauf genommen, das bedeutet, er befindet sich im Augenblick noch nicht vor der unmittelbaren Todesschwelle.
Die von der Familie Umbreit vorgelegte Patientenverfügung aus dem Jahre 1994 wird insgesamt angezweifelt, da sie Passagen enthält die erst seit Beginn der Diskussion um eine Patientenverfügung ab Mitte 2003 verwandt wurden.
Eine Abstellung der Nahrung, abgesehen von Flüssigkeiten und Medikamentenzufuhr bedarf einer vormundschaftlichen, gerichtlichen Genehmigung.
Herr Umbreit hat die Durchtrennung seiner PEG miterlebt, er wurde sehr unruhig, hat geweint und schaute unentwegt auf seinen Infusionsständer mit den durchschnittenen Schläuchen. Nach der Erneuerung seiner PEG war ihm sein Wohlbefinden anzusehen.
Jeder Mensch, auch ein schwerstkranker Mensch hat ein Anrecht auf die Befriedigung seiner Grundbedürfnisse.
Dazu zählen Nahrung, Flüssigkeit, gute Pflege und eine liebevolle Rundumversorgung sowie eine notwendige Medikamentengabe.
Es kann nicht angehen, dass Menschen nach eigenem Ermessen schwerstkranken Angehörigen die Grundbedürfnisse versagen.
Die Legitimation einer solchen Handlungsweise würde unweigerlich Missbrauch nach sich ziehen.
Nach vielen fruchtlosen Gesprächen mit der Familie Umbreit erteilten Herr Herfurth und Frau Paternus am späten Nachmittag dem Sohn und der Ehefrau des Herrn Umbreit Hausverbot.
Das erteilte Hausverbot diente zum einem dem Schutz von Herrn Umbreit und der Ruhe und Sicherheit all der Gäste im Haus und auch der Sicherheit der Mitarbeiter, welche von Frau Umbreit und ihrem Sohn mit dem Tode bedroht wurden, sollte sich ein Mitarbeiter dem Bett des betroffenen Gastes nähern.
Durch die vom Haus nicht veranlassten und auch nicht gewollten Vorkommnisse lastet derzeit ein enormer psychischer Druck auf Frau Paternus und ihren Mitarbeitern.
Wir achten das Grundrecht auf Meinungsfreiheit und können keine Demonstration verbieten, solange das Haus nicht direkt geschädigt wird.
Durch die Geschehnisse in den letzten 14 Tagen wurde das Risiko erzeugt, nicht nur den guten Ruf des Hauses sondern auch die wirtschaftliche Lage in Gefahr zu bringen.
Es ist noch nicht abzusehen, in welchem Ausmaß die Aktionen für das Hospiz und alle anderen Hospize negative Folgen nach sich ziehen können, dass betroffenen Menschen sich von Hospizen abwenden und sich dort nicht mehr sicher und geborgen fühlen.
Alle Hospize sind auf optimale Auslastung angewiesen.
Es ist für uns noch nicht erkennbar, in welchem Ausmaß das Verhalten und die Demonstrationen von Herrn Ralf Umbreit und Frau Margot Umbreit dem Hospiz Haus Brücke Friedel geschadet haben.
Ungeachtet der Vorgehensweise der Familie Umbreit ist die Rechtmäßigkeit des ausgesprochenen Hausverbotes erstinstanzlich durch das Gericht, AZ: 420/10P01 T, ausdrücklich bestätigt worden.
Dennoch hat Frau Paternus auf Anraten unseres Hausanwaltes, Herrn Robert Pesch (Geldern) am 20.07.2010 während einer weiteren Gerichtsverhandlung vor dem Amtsgericht Geldern einer gütlichen Einigung zwischen dem Hospiz und der Familie Umbreit zugestimmt. Der Familie Umbreit werden im zeitlich eng eingeschränkten Rahmen und unter ständiger Aufsicht Besuche bei Herrn August Umbreit ermöglicht.
Dieser Regelung hat auch der gesetzliche Betreuer von Herrn Umbreit zugestimmt.
Gerade in dieser schwierigen Situation ist das Hospiz auf die Mithilfe aller Mitglieder des Fördervereins, Freunde und Unterstüzer angewiesen, nicht nur durch Solidaritäts-
Bekundungen, sondern falls möglich auch durch finanzielle Zuwendungen.
Mit freundlichen Grüßen
Karla Paternus und Team
Geldern, den 22.07.2010
Herzliche Einladung für alle Interssierten zum
Informationsabend rund um das Thema Patientenverfügung
mit Frau Ra. Frauke Philipsen
am 29.07.2010 um 19:30 Uhr
hier im Haus in unserem Schulungsraum.
Wir freuen uns über Ihre Teilnahme.
Mit freundlichen Grüßen
Karla Paternus
Video vom Fest zum 10 jähriges Bestehen - Hospiz - Haus Brücke Friedel.
Sie können sich die einzelnen Teile des Videos hier direkt anschauen, oder das komplette Video herunterladen.
Teil 1.
1. Anfang
2. Lied: Wir feiern heut' ein Fest
3. Karla Paternus
Teil 2.
4. Lied für Bruno Müller
5. Rosen-Dankeschön
6. Lied: Ein schöner Tag
7. Lied: Freude schöner Götterfunken
Teil 3.
8. Dr. Horlemann
9. Lied: Danke
Wortgottesdienst: Pastor Streppel
Teil 5. 11. Lied: Jeder Mensch
braucht einen Engel
12. Lisa singt
Teil 6.
13. Überraschung vom Team
14. Interview Karla Paternus
15. Die Kapelle
16. Impressionen
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Dauer: etwa eine Stunde. Sie können das Video hier herunterladen (120MB)
10 jähriges Bestehen - Hospiz - Haus Brücke Friedel.
Am 07.04.2010 hatte das Hospiz - Haus Brücke Friedel Geburtstag, 10 Jahre wunderbare Arbeit.
Anzeige in den Niederrheinnachrichten
Das Hospiz Haus Brücke Friedel feiert sein Zehnjähriges
Geldern-Walbeck. Das Hospiz Haus Brücke Friedel in Geldern feiert sein zehnjähriges Bestehen. Karla Paternus rief das Hospiz ins Leben, um sterbenskranken Menschen eine �Insel der Geborgenheit� zu bieten. Die Mitarbeiter sind nicht nur für die Gäste, sondern auch für deren Angehörige da.
- Aus dem Artikel über das Hospiz im Internetportal Der Westen. Hier können Sie den vollständigen Artikel lesen.
WALBECK. Die letzten zehn Jahre waren nicht immer ganz einfach, aber sie waren mit wunderbarer Arbeit ausgefüllt, sagt Karla Paternus. Damit blickt sie als Leiterin zurück auf das erste Jahrzehnt des Hospiz-Hauses Brücke Friedel in Walbeck. Am 7. April feiert die Einrichtung ihr Jubiläum.
- Aus dem Artikel über das Hospiz in den Niederrhein Nachrichten Online. Hier können Sie die vollständige Kopie des Artikels lesen.
Hospiz Haus Brücke Friedel bei Antenne Niederrhein (23.03.2010)
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Ehrenamt im Hospiz
Ob im Sportverein oder im Tierheim - überall können wir ehrenamtlich arbeiten. Auch im Hospiz! Aber wer entscheidet sich schon dafür - mit totkranken Menschen zu tun zu haben? Das können sich nur die Wenigsten vorstellen. Weitere Infos zur ehrenamtlichen Arbeit im Hospiz "Haus Brücke Friedel" und Infos zu den Spendenkonten für den Verein "Menschenwürdig Leben und Sterben Brücke Friedel" erhalten Sie hier.
Alles liebevoll eingerichtet � die Wände meist in orange gestrichen - und sogar ein Hauskater streunt durch die Zimmer. Die Angehörigen sind dankbar, dass es so ein Haus gibt � haben sie Antenne Niederrhein-Reporterin Katrin Gerhold erzählt.